Impressionen Sommer 2024

Im Juni sind die Felsenbirnen reif.
Zum Glück wurden Die Heidelbeeren verschont, denn Viele der klassischen Beerensträucher und Obstgehölze tragen in diesem Jahr wegen des späten Frostes keine Früchte.
Dieser alte Weinstock wurde vor über 70 Jahren von Paul Martens in Rehfelde-Siedlung gepflanzt und wegen einer BAustelle auf unser Gelände umgesiedelt. In diesem Jahr setzt er das erste Mal wieder Früchte an. Danke Susanne!
Eine reiche Salbeiblüte
Solange die Gehölze am Zaun noch in der Kinderstube stecken können sich Wildblumen entfalten.
Ein Liebesnest für Blindschleichen
Die Natur bringt immer wieder tolle Formen und Muster hervor.
Mit dem Sommer beginnt die Zeit der Fülle
Sehr selten: Die Borstige Dolchwespe (Scolia hirta)
Dank des gut gefüllten Weiher gibt es dieses Jahr kleine Kröten, die uns im nächsten Jahr bei der Schneckenkontrolle unterstützen werden.
Im Kräuterbeet blühen im Juni Johanniskraut, Lavendel und im vordergrund Spitzwegerich und Klatschmohn.
Unsere allereinzige Stachelbeere, deren Blüte den April-Frost überlebt hatte.
Zwei Kartoffelbeete im Vergleich: Im hinteren Heubeet wurde kräftig Kompost aufgefahren, im vorderen Strohbeet nicht. Ein Unterschied wie Tag und NAcht!
Ende Juni zeigen sich die ersten Zucchinis. Hier ein kleiner Ölkürbis, der botanisch gesehen auch eine Zucchini ist.
Anfang Juli taucht auch schon die erste Melone auf. Hier eine Bio-Wassermelone in zweiter Rehfelder Generation.
Sogar große Kartoffeln lassen sich Anfang Juli schon ernten! Wie war das nochmal mit den dicksten Kartoffeln…
Auf große Zustimmung stößt Michaels neuer Mehrkammer-Kompostplatz, der aus Lärchenschwarten zusammengebaut wird.
Und auch unser Hofverkauf startet im Juli. Ab jetzt jeden ersten und dritten Sonntagnachmittag im Monat. Wo kann man sonst schon mit nem Gärtner in die Beete gehen und sich das Gemüse aus den Reihen aussuchen?!?
2024 wird definitiv ein Brombeerjahr! Auch wenn wir wohl noch einen Monat auf die reifen Beeren warten müssen.
Wer ist denn hier so zahm?